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262-11210F Der Dokumentarfilm behandelt die Folgen des rassistischen Brandanschlags von Mölln durch Neonazis im Jahr 1992, bei dem drei Menschen starben. Jahrzehnte später entdeckt eine Studentin Solidaritätsbriefe, die damals an die Betroffenen geschickt, jedoch nie weitergeleitet wurden. Der Überlebende Ibrahim Arslan sucht einige Verfasserinnen und Verfasser dieser Briefe auf und setzt sich für eine erinnerungskulturelle Aufarbeitung ein. Gleichzeitig zeigt der Film, wie unterschiedlich Ibrahim und sein Bruder Namik mit den Folgen des Anschlags umgehen. Dabei werden die langfristigen In Rahmen der Eine-Welt-Tage und Friedenswochen Nürtingen Dokumentarfilm; Deutschland 2025; Länge 96 min; Regie Martina Priessner

Der Dokumentarfilm behandelt die Folgen des rassistischen Brandanschlags von Mölln durch Neonazis im Jahr 1992, bei dem drei Menschen starben. Jahrzehnte später entdeckt eine Studentin Solidaritätsbriefe, die damals an die Betroffenen geschickt, jedoch nie weitergeleitet wurden. Der Überlebende Ibrahim Arslan sucht einige Verfasserinnen und Verfasser dieser Briefe auf und setzt sich für eine erinnerungskulturelle Aufarbeitung ein. Gleichzeitig zeigt der Film, wie unterschiedlich Ibrahim und sein Bruder Namik mit den Folgen des Anschlags umgehen. Dabei werden die langfristigen Auswirkungen des Traumas sowie die Bedeutung von Erinnerungskultur, Solidarität und der Perspektive der Opfer eindrucksvoll dargestellt.
Preise: Berlinale 2025 (Panorama Publikumspreis für den besten Dokumentarfilm und Amnesty Filmpreis)

Keine Anmeldung erforderlich

Kursort

Adresse: Uhlandstr. 10
72622 Nürtingen


Termine zum diesen Kurs
Datum Uhrzeit Ort
Datum:
17.11.2026
Uhrzeit:
20:15 - 22:30 Uhr
Wo:
Uhlandstr. 10, Nürtingen, Traumpalast